Der Titel sagt alles. Die Rubrik “Die Hard, Erwin” wird daher für immer geschlossen. Roste in Frieden, süsser Prinz. Wir werden dich nie vergessen. Details unter: Vicky-Pedia
iBlog - 1.0
Veröffentlicht in Mein kleines I-Phone Tagebuch bei Donnerstag, 24. Juli, 2008 von MarkusEs ist also tatsächlich passiert. Ich habe meinen ganzen Mut und € 99.- zusammengenommen und habe mir bei T-Mobile ein iPhone angemeldet. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich in unregelmäßigen Abständen über meine Erfahrungen und Zufriedenheit berichten. Weiters werde ich posten, sobald ich wieder mal eine Neuigkeit entdeckt habe, was mir seit Freitag durchgehend passiert *g*.
Eins sei mal gesagt. Das iPhone besticht durch einige Dinge gleich auf den ersten Blick. Erstens durch ein wirklich, wirklich geiles Design, das Touchscreen-Verfahren und die kinderleichte Bedienung. Weiters sind mir die vielen kleinen Widgets wie Wetter, Börse, Notizblock, usw. als nette Spielerei positiv aufgefallen.
Wirklich faszinierend sind jedoch die Grundfunktionen wie Internet, Mail, Phone usw. durch ihre wirklich kinderleichte Menüführung und viele coole Extras. Mein bisher allerliebstes Feature jedoch ist der eingebaute Widescreen-iPod mit 16 GB. Die Musikqualität (über Headphones) ist der pure Wahnsinn. Satte Bässe, glasklare Höhen und ein Raumgefühl, das ich so noch nicht erlebt habe. Seis ein lautes Stück Musik oder der neue “DARK KNIGHT” Trailer. In Sachen Bildqualität und Sound ist das iPhone wirklich ein Knaller.
Im nächsten Beitrag werde ich mich dem Thema “Telefonieren” genauer widmen, bis dahin alles Liebe und keep phoning!
Ein Ring … nicht zu finden
Veröffentlicht in Privates bei Donnerstag, 24. Juli, 2008 von MarkusLeute, ich muss euch sagen, mir gehts gar nicht gut. Abgesehen von den Dingen, die diese Woche so passiert sind, manche gut, manche schlecht, hat sich gestern was total merkwürdiges ereignet. Ich habe anscheinend meinen Ehering verloren. Und das nicht mal 3 Monate nach der Hochzeit! Sowas kann passieren, werdet ihr sagen und damit habt ihr natürlich auch recht. Das Eigenartige ist Folgendes: Mein Schatz hat ihn mir in der Früh auf den Finger gesteckt, damit ich ihn nicht vergesse. Dann sind wir von der Wohnung zum Auto gegangen und in Wien bin ich vom Auto zur Bim gegangen (ca. 10 Meter, wenn überhaupt). Ehe ich in die Bim steigen wollte hab ich schon bemerkt, dass er weg ist. Bin den Weg zum Auto abegangen und hab wirklich alles abgesucht. Nix. Dann hab ich das Auto inkl. heute früh, ca. 20 mal komplett abgesucht. Nix. Dann hab ich daheim nochmal geschaut. Alle Hosentaschen. Jacke. Nix. Ich habe ihn nicht runterfallen gehört, obwohl der Weg von Daheim zum Auto und vom Auto zur Bim asphaltiert ist.
WIE KANN SOWAS BITTE SEIN ?!?!?!?!?
Ich werde jetzt heute und morgen nochmal genauestens das Auto auseinandernehmen, doch ich fürchte, dass der Ring nicht mehr auftauchen wird. Lobend erwähnt sei hier mein Schatz. Vicky hat mich seit gestern echt beruhigt und mir immer wieder versucht klar zu machen, dass das nichts mit dem Fortbestand unserer Ehe oder sonstigem Aberglauben zu tun hat. Weiters hat sie mir gesagt, ich solle kein schlechtes Gewissen haben, da es ja nicht meine Absicht war. Und ich sag euch noch was. Ich habs einfach nicht bemerkt. Dachte nicht, dass sowas geht, aber der Ring ist einfach verschwunden. Vom Finger, direkt ins Nirvana. So ein Dreck.
Sollte er bis Samstag nicht auftauchen, werden wir ihn wohl nachmachen müssen. Was noch dazu kommt ist, dass die Ringe Geschenke von Marc und Babsi zur Hochzeit waren. Die Sache geht mir echt nahe und ich bete darum, dass irgendeine Wendung des Schicksals ihn mir zurückbringt. Bis dahin kann ich nur warten und hoffen… wobei eine Möglichkeit fällt mir noch ein:
Guy Love (nothing gay about it)
Veröffentlicht in Privates bei Freitag, 18. Juli, 2008 von MarkusEs gibt etwas, das schon lange mal angesprochen werden sollte. Man lernt im Laufe des Lebens Menschen kennen, das ist zwangsläufig nun mal so. Viele von ihnen trifft man einmal und dann nie wieder. Es gibt solche, die willst du gar nicht mehr treffen und solche, die du gerne näher kennengelernt hättest. Andere wieder begleiten dich eine Zeit lang auf deinem Weg. Andere wieder wollen dir nichts Gutes. Dann triffst du einen Menschen und verbringst dein restliches Leben mit ihm. In meinem Fall meine über alles geliebte Frau Victoria.
Und dann gibts Menschen, die triffst du und weißt, dass sie dich auch begleiten werden. Auf andere Weise
zwar, aber auch in guten wie in schlechten Tagen. Das nennt man dann einen Freund und ich bin wirklich
mehr als glücklich zwei Exemplare dieser seltenen Spezies mein Eigen nennen zu dürfen.
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Zum Einen ist da Franz. Kennen tu ich dich erst seit etwas mehr als zwei Jahren und wirklich befreundet sind
wir eigentlich noch kürzer. Aber er hat schon sehr viel für unsere Freundschaft getan. Mir zugehört, meine
Hobbies mit mir geteilt, meine Charaktere immer sehr cool sterben lassen und so weiter. Aber zu guterletzt hat er vor allem eins gemacht. Er hat sehr! aktiv dazu beigetragen, dass meine jetzige Frau und ich überhaupt zueinander finden. Dafür alleine werde ich ihm und seiner Frau Natascha ewig dankbar sein. Sie waren dann ja auch nicht umsonst unsere Trauzeugen.

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Zum Anderen ist da Marc. Wir kennen uns schon viele Jahre und hatten unsere Ups und Downs. Und das meine ich so, wie ich es sage. Von anfänglicher Euphorie, über einen totalen Bruch bis hin zu einer tiefen und ehrlichen Freundschaft, die jetzt schon viele Jahre hält und hoffentlich weiterbesteht, bis wir aufhören zu atmen. Er und seine Babsi gehören so wie Franz und Natascha zu unserer Familie und wir werden sie immer in unserem Herzen haben. Auch diese beiden haben unsere Hochzeit bezeugt.
Ich kann zu den beiden Männern ganz hetero sagen, dass ich sie liebe. Und zwar wie mans in den amerikanischen Filmen immer sieht. *Räusper* Jetzt schnell auf ein Bier und den neuen Playboy lesen … sicherheitshalber

Der nette Kerl von nebenan…
Veröffentlicht in Sonstiges bei Sonntag, 13. Juli, 2008 von MarkusIch muss das hier jetzt einfach mal herzeigen. Sorry, für all die bleibenden Schäden. Aber jetzt mal ehrlich. Bin ich ein saucooler Vampir oder nicht? Und jetzt das Schlimme … dieses Bild wurde bis auf die Augenfarbe nicht nachbearbeitet. Schade, dass Buffy und Angel nicht mehr gedreht wird. Meine Karriere wäre wohl vorbestimmt. Tja. Wie gesagt. Das musste jetzt mal sein. Ab und zu stinkt Eigenlob nicht halb so sehr, wie man denken sollte. Ich entschuldige mich hiermit für diesen Beitrag… kommt nicht mehr vor.
Pazifisten-Blues
Veröffentlicht in M&Ms Mit TagsJohn, Rambo, Movie, Burma, Birma, Violence, John Rambo, Sylvester, Stallone, Sly bei Sonntag, 13. Juli, 2008 von Markus

Nach soooooooo langer Zeit kommt endlich wieder mal ein Rambo daher. Kaum zu glauben eigentlich. Und doch ist es passiert. Ins Kino gehen? Nach Rambo 2 und 3 habe ich mir trotz Lobhudelei diverser Medien die 10 Euro gespart und mir gedacht “Kommt eh bald auf DVD”.
Und so wars dann auch. Wies heutzutage ja üblich ist, gibts den Film knapp drei Monate später im Laden. Heute wars dann so weit. Nachdem das anfängliche, mit Abscheu verzerrte Gesicht meiner Frau nach knapp 2 Stunden in belangloses Schulterzucken verwandelt hatte, fuhren wir zur Videothek. Gegengeschäft war, dass wir uns auch ELIZABETH - THE GOLDEN AGE ausleihen. Was tut man nicht alles für den guten, alten John.

Nundenn. Film rein, Hirn aus und los. Und dann die große Überraschung. Der Film ist richtig gut! Mein Schatz hat nach ca. 5 Minuten tatsächlich freiwillig zugesehen und selbst zugegeben, dass der Krawumm Movie einer der besseren seiner Art ist. Die Story ist im Grunde in 2 Minuten erzählt. Friedensstifter wollen nach Burma reisen und dort Frieden stiften. Das einzige Boot da rüber gehört natürlich dem alten Schlangentänzer Rambo. Der will mit der ganzen Sache nix zu tun haben. Blondie blinzelt ihn an und schon sind sie unterwegs. Die dumme Bande lässt sich natürlich gefangen nehmen und der kleine Mann mit den dicken Muskeln geht Pfeil und Bogen schwingend auf Ich-hol-euch-da-raus-Mission.

Soweit, so bekannt. Was an diesem Film jedoch besonders ist, ist erstens das Umfeld und zweitens die unfassbar realistische Darstellung gewisser Dinge. Burma und dessen verarmte Bevölkerung leidet seit Jahrzehnten unter einem garstigen Millitärregime. Wie man sich das vorstellen kann zeigt der Film in den ersten 3 Minuten, durch authentisches (!) und unzensiertes Nachrichtenmaterial. Da wird einem schon ein wenig anders. Während der exakt 91 Minuten des Films werden Köpfe gespalten oder ganz weggeschossen, Arme abgehackt, Beine gesprengt oder Menschen als Schalldämpfer für eine großkalibrige Geschützanlage benutzt. Klingt furchtbar, ist aber absichtlich so derart überzogen, dass es nicht halb so schockiert, wie die ersten paar Bilder aus Burma und die Tatsache, dass es den armen Menschen dort tatsächlich so geht.

Fazit: Alles in allem bietet “JOHN RAMBO” das was man sich von Stallone und seinem Alter Ego erwartet. Eine leicht zu kapierende Story, scharfe Abgrenzungen zwischen Gut und Böse und ein Happy End. Im Vergleich zu den anderen Teilen der Reihe jedoch, ziemlich erbarmungslose Realität und weit weniger Pathos, dafür um so mehr Anregungen drüber nachzudenken, wozu Gewalt im Endeffekt führt. Nämlich zu noch mehr Gewalt.

Dafür gibts von mir 4 1/2 von 5 Doppelsehnenbögen.
Keine Amnestie für Brummis und Gusi!
Veröffentlicht in Sonstiges bei Mittwoch, 9. Juli, 2008 von MarkusEs ist echt zum Verrücktwerden. Es waren einmal 1467 LKW Fahrer, die glaubten, wenn sie 3 Stunden auf der Autobahn im Kreis fahren, die Luft verpesten, uns Pendler und andere Autofahrer stundenlang blockieren und sich noch unbeliebter machen, als sie in den letzten Jahren schon geworden sind, könnte es passieren, dass der Benzin- und Dieselpreis wieder so niedrig wird, dass man keinen 2. Job braucht um sich eine Tankfüllung leisten zu können.
Jetzt mal ehrlich … wie blöd seid ihr eigentlich?? Als ich in der Volksschule war, hat man mir schon erklärt, dass Öl und Kraftstoffreserven knapp werden. Jetzt, fast 25 Jahre später, wundert sich plötzlich jeder über den Benzinpreis? Wo ist denn da die Logik? Mit solchen Aktionen, wie letzten Montag, verschlechtert sich nicht nur der Ruf der Brummi-Fahrer, wenn man bedenkt, wieviel Diesel die Jungs an diesem einen Tag verfahren haben, stellt sich mir wiederum die Frage, ob das Ganze nicht eher kontraproduktiv gelaufen ist… Abgesehen davon … Frächter streiken wegen hohen Dieselpreisen? Dafür ein ganz großes LOL! Zeigt mir einen Frächter, der diese Dinge nicht an den Kunden weiterverrechnet und ich zahl ihm ein Jahr lang seine Tankfüllungen!
Gibt von mir 1/2 von 5 geplatzten LKW - Reifen!
Und dann, einen Tag später, die nächste komödiantische Meldung aus Österreich. Unser aller Gruselkanzler Alfred hat den Kollegen Polterer mit seinem EU-Schwenk so verärgert, dass der die Koalition platzen lässt, weil die SPÖ führungs- und orientierungslos ist (O-Ton) und deshalb eine Koalition nicht mehr durchführbar sei. Resultat: Neuwahlen im September. Und das schönste dabei? Na? RICHTIG! Wir dummen Arschlöcher dürfens wieder bezahlen. Heute in allen Medien: Neuwahlen kosten Steuerzahler 50 Mio. Euro! Ganz ehrlich? Langsam tuts echt weh in so einem Land zu leben, wo der Bürger nix mehr zählt. Seit 20 Jahren nur Kasperle Theater statt Regierung und mit jeder Wahl wirds schlimmer. Ich mag Österreich und ich mag die Österreicher. Aber wenn man ins Ausland reist und die einzige Reaktion auf seine Herkunft ein mildes Lächeln ist, wirds irgendwie eigenartig, oder? Man sollte meinen, dass unser schönes Land mehr zu bieten hat, als Gusi, Haida, Striche und den grünen Kettenraucher Van der Wauwau. Na was solls, greifen wir wieder in die Tasche und freuen uns auf den nächsten Regierungscrash. Achja und sollte die EfpeÖ diesmal in die Regierung rutschen (was mich echt nimmer verwundern würde), dann bekommen wir wenigstens wieder ein paar Sanktionen von Mutter EU. War ja schon länger nicht mehr da und ein bisschen Abwechslung ist doch was schönes… ich könnte kotzen!
Der Himmel ist blau…
Veröffentlicht in Privates bei Dienstag, 17. Juni, 2008 von MarkusDer Juni ist schon voll am Werken und kann sich irgendwie nicht so recht entscheiden, welche Richtung er einschlagen soll, wenn man sich das Wetter so ansieht. Lassen wir ihm Zeit, er wird schon noch drauf kommen.
Was gibts Neues in der Welt der Leshems und derer die gern einer wären? Nun zum Einen bin ich seit einem Monat offiziell ein Ehemann. Wer mich länger kennt, weiß, dass das ein Szenario ist, dass man sich vor einigen Jahren nicht mal zu denken gewagt hätte
Aber ich habs schon gut getroffen. Die richtige Frau zur richtigen Zeit und schon passt alles. Mit Vicky hab ich ja tatsächlich eine getroffen, mit der ichs mein ganzes Leben aushalten möchte und kaum zu glauben, sie will das auch! *g*
Ich schreibe grade an MAGUS TEMPUS, dem 2. Teil von WIEN BLUTET und ich bekomme immer mehr die Befürchtung, dass dieses Buch viiiiiiiiel zu dick wird. Aber was solls. Bei Band 1 haben einige Leute bemängelt, es sei zu kurz. Vielleicht kann ich diejenigen, die nicht genug bekommen können, ja so zufriedenstellen.
LOST … 8 Monate Pause … Argghhhh
Achja, seit 10. Juni arbeite ich beim BAZAR. Kennt man, denke ich? Habe da auch schon die eine oder andere lustige Geschichte erlebt. Wenn das so weitergeht, werde ich vermutlich in ein bis zwei Jahren einen Bestseller schreiben können
Ansonsten gibt es das Meiste was so in unserem Leben passiert ohnehin auf Vicky´s Blog zu lesen:
Bis auf Weiteres wäre das mal Alles … oder?
LOST - Season 4 - Eine Zusammenfassung
Veröffentlicht in LOST Mit TagsABC, Add new tag, Dharma, Dharma Initiative, Freighter, LOST, Markus Leshem, Season 4, Widmore bei Donnerstag, 17. April, 2008 von MarkusHallo Mit-Losties!
Jetzt ist es also soweit. Season 4 ist mitten im Laufen und wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus.
Für alle, die kein ABC empfangen können und trotzdem wissen wollen wies weitergeht… bitte sehr:
(VORSICHT - SPOILER! WER SICH ÜBERRASCHEN LASSEN WILL, HÖRT HIER AUF ZU LESEN!!!!)

Die vierte Staffel beginnt damit, dass sich die verbliebenen Überlebenden wieder in zwei Gruppen aufspalten, von denen die eine unter Jacks Führung auf Naomis Kollegen wartet, die bald darauf zu viert mit einem Hubschrauber auf der Insel eintreffen.
Der Zuschauer erfährt dabei, dass es sich bei Frank Lapidus, dem Piloten des Hubschraubers, um den ursprünglich vorgesehenen Piloten von Oceanic Flug 815 handelt. Keiner aus dem Team zeigt sich sonderlich überrascht, auf die Überlebenden des Fluges zu treffen. Miles, einer aus dem Hubschrauberteam, wird von Locke, der den vermeintlichen Rettern nicht traut, als potentielle Geisel genommen. Dabei erfahren Locke und seine Leute, dass die Besatzung des Frachters es tatsächlich auf Ben abgesehen hat. Laut Ben sollen alle übrigen Bewohner der Insel getötet werden, sobald sie ihn in ihre Gewalt gebracht haben.

Derweil bringt Frank Lapidus Sayid und Desmond mit dem Hubschrauber zum Frachter, allerdings geraten sie unterwegs in einen Sturm, der dazu führt, dass Desmonds Bewusstsein zwischen den Jahren 1996 und 2004 hin- und herspringt. Erst mit Hilfe des Physikers Daniel Faraday, der ebenfalls Mitglied des Teams ist und den Desmond im Jahr 1996 aufsucht, gelingt es ihm, seinen unfreiwilligen Zeitreisen ein Ende zu setzen.

Faraday hatte bereits zuvor auf der Insel ein Experiment durchgeführt, durch das er die Bestätigung für das Vorhandensein einer Zeitanomalie erhielt. Daniel und seine Kollegin Charlotte begeben sich kurz darauf zu einer weiteren Station der Dharma-Initiative, wo sie eine Giftgasanlage zumindest vorübergehend unschädlich machen.

Genau wie Locke von Ben erfahren auch Desmond und Sayid von Gault, dem Kapitän des Frachters, dass selbiger im Auftrag von Charles Widmore, dem Vater von Desmonds Geliebter Penelope, auf der Suche nach der Insel ist. Gault wirft Ben vor, für das Täuschungsmanöver mit dem auf dem Meeresgrund entdeckten Wrack von Oceanic Flug 815 verantwortlich zu sein.

Allerdings entdecken Sayid und Desmond kurz darauf, dass Michael, der die Insel am Ende der zweiten Staffel verlassen hatte, unter dem angenommenen Namen „Kevin Johnson“ auf dem Frachter angeheuert hat. Es stellt sich heraus, dass Michael, der zwischenzeitlich mit seinem Sohn Walt nach New York City zurückgekehrt ist, nunmehr als Spion für Ben arbeitet, der seinerseits behauptet, Widmore selbst sei für das auf dem Meeresgrund platzierte Wrack verantwortlich.
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Auf der Insel werden derweil Danielle Rousseau, ihre Tochter Alex und deren Freund Karl, die auf Bens Drängen hin zum neuen Unterschlupf der „Anderen“ fliehen wollten, von Unbekannten angegriffen, wobei Karl und Rousseau niedergeschossen werden.
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Auf der zukünftigen Handlungsebene erfährt der Zuschauer, dass offenbar nur sechs der Überlebenden die Insel verlassen haben und als die „Oceanic Six“ die einzigen offiziellen Überlebenden des Absturzes darstellen, während das Schicksal der übrigen Überlebenden für den Zuschauer weiter ungewiss bleibt. Sie alle halten ihre wahren Erlebnisse infolge des Absturzes vor der Öffentlichkeit geheim. Sun, die durch ihre Schwangerschaft auf der Insel in Lebensgefahr schwebte, bringt in Korea eine gesunde Tochter zur Welt, allerdings erfährt der Zuschauer, dass ihr Mann Jin die Insel offenbar nie verlassen und offiziell den Absturz nicht überlebt hat. Hurley lässt sich dabei nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei wieder in die Psychiatrie einweisen und erhält einen Besuch von Jack, den er davon überzeugen will, auf die Insel zurückzukehren. Sayid wiederum arbeitet als Auftragskiller für Ben und tötet aus noch unbekannten Gründen Zielpersonen auf einer Liste, während sich Kate den Behörden stellt und wegen ihrer früheren Verbrechen vor Gericht kommt, jedoch am Ende nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wird. Der Zuschauer erfährt dabei, dass Kate offiziell als Mutter von Aaron gilt, während das Schicksal von dessen wahrer Mutter Claire noch ungewiss ist. Alle diese Szenen sind bislang zeitlich vor der Zukunftshandlung aus dem Finale der dritten Staffel einzuordnen.
Das sind die OCEANIC SIX! Jack, Kate, Hurley, Sayid, Sun und Aaron!
Tja … und hier sind wir im Augenblick. Dank des dämlichen Writers Guild Strike in Amerika, sind die Kollegen natürlich in Zugzwang geraten. Daher gibts jetzt mal einen Monat Pause bis es weitergeht und letztendlich nur 13 statt ursprünglich geplanten 16 Episoden. Scheisse zwar, aber mittlerweile werden Gerüchte laut, dass man überlegt eine 14. Folge zu drehen, damit das Ganze ein bisschen Hand und Fuß hat.
LOST ist auf jeden Fall immer wieder ein Erlebnis und ich würde die 4. Staffel gleich nach der alles schlagenden 3. Staffel einreihen. Sie ist wirklich wirklich gut und die FlashForwards bieten eine neue sehr willkommene Abwechslung. Auch die FREIGHTER PEOPLE, allen voran Daniel Faraday, sind endlich neue Charaktere, denen man nicht nach 2 Folgen den Tod an den Hals wünscht … an dieser Stelle liebe Grüße an Paulo und Nikki.
Nächste Woche Donnerstag ist der Monat um und dann heißts wieder Licht aus und
… get LOST!
We will rock you!
Veröffentlicht in M&Ms Mit TagsFreddie Mercury, Markus Leshem, Musical, Queen, Raimund Theater, We will rock you bei Donnerstag, 17. April, 2008 von MarkusHi zusammen,
wir waren gestern Abend in dem neuen QUEEN-Musical im Raimund Theater und ich bin mit sehr gemischten Gefühlen hingegangen. Nicht nur, dass ich außer Freddys Stimme niemanden ein Queen Lied singen hören wollte, habe ich auch noch gehört, dass sie einige Texte auf deutsch singen, um die Musical Passagen für die nicht englisch sprechenden Gäste verständlicher zu machen.
Ich kann euch nur eines sagen … ICH HABE MICH GEIRRT! Das Ganze dauert ohne Pause 3 Stunden!!!! Mit Pause fast 3 1/2 und ist eines der absolut besten Musicals die ich jemals gesehen habe. Ohne Scheiss. Wer Musicals mag und dann auch noch Queen mag, der MUSS sich das anschauen. Wir waren echt schwerstens begeistert.
Die Story ist so einfach, wie simpel: In einer fernen Zukunftsgesellschaft auf dem Planeten Ebay, wie die Erde mittlerweile heißt, und die von der Firma Globalsoft unter der Leitung der Killer Queen diktatorisch regiert wird, ist „richtige“, handgemachte Musik verboten und schon fast in Vergessenheit geraten. Stattdessen wird der gleichgeschalteten Gesellschaft monotone, computererzeugte „GaGa-Musik“ diktiert. Ein Teil der Gesellschaft, vor allem eine Gruppe Jugendlicher, die sich selbst als „Bohemians“ bezeichnen, rebelliert gegen das Regime, kämpft für die Freiheit der Gedanken, der Mode und – im Wesentlichen – der Musik. Allerdings existiert noch die Legende, nach der irgendwo auf Planet Ebay noch Instrumente existieren sollen. Und nach der ein Mann, der „Dreamer“, in der Lage sein soll, sie zu finden. Klingt wie ein Matrix-Klon? Ist es auch! Aber so ein herzig, wilder und derartig geilinszenierter, dass man es gern hinnimmt und sogar ich ein Auge zudrücken kann!
Kulissen, Ensemble und vor allem Orchester waren sehr toll. Die beiden Hauptdarsteller Galileo Figaro und die niedliche Punkschlampe Scaramouche haben unglaublich gesungen. Sie ist sowieso nur ein Hammer. Springt und tanzt auf der Bühne herum, schiebt die ärgsten Wuchteln (”Wie heißt du? Geiler Leo, Gigolo? DAS ist ja mal ein echt …. beschissener Name, ich nenn dich Lilli !”) und man will sie einfach nur knuddeln.
Der Galileo selber hat mich leider sehr zwiegespalten zurückgelassen. Wie bereits oben erwähnt singt er echt scheiss gut und manchmal klingt er fast wie Freddy. Was an ihm sehr störend war, ist die simple Tatsache, dass er nicht schauspielern kann und das mit teilweise bis an die Grenze gehendem OVERACTING zu kompensieren versucht. Schade, weil der Typ echt Talent hätte. Und bei dem Überbiss, ist sogar eine gewisse Ähnlichkeit zu Freddy feststellbar!

Die stimmliche und auch schauspielerische Sensation der ganzen Geschichte ist aber die böse KILLER-QUEEN. Also was die Frau abhält auf der Bühne, das kann ich nicht beschreiben, das muss man gesehen haben.

Und wies halt bei mir immer so ist, war mein Liebling natürlich bei den Bösen zu finden. Der fiesgemeine Mr. Kashoggi, der die „bösen Bohemians” die nach ihrer verschollenen “Rhapsody” suchen einen nach dem Andern zur Strecke bringen muß, weil ihm sonst die Killer-Queen den Arsch aushaut. Eigentlich ist er aber eher so ein bisl selber ein Bohemian im Geiste, macht die alte Queen ein bisl rammlig indem er die “tote Sprache”Englisch spricht und im geheimen Kammerl “A Kind of Magic” trällert. Der Kerl wirkt am Anfang wie ein billiger Abklatsch von einer Mischung aus Dr. Evil und SPIKE, den blonden Vampir. Wenn er dann aber mal so richtig aufdreht und zeigt wie geil es sein kann böse zu sein, dabei zu blödeln und auch noch geil zu singen, dann bekommt mans echt mit der Angst zu tun. Cooler Typ … fix oida.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich sehr, sehr positiv überrascht war und mir echt überlege es mir nochmalanzusehen, ehe es wieder vorbei ist (läuft nur bis Juli). Eine echte Empfehlung also und von mir gibts dafür 5 von 5 Gitarren von Bryan May.










